Skip to content Skip to navigation Logo Verbraucherzentrale Bundesverband

Telekommunikation

  • Kosten und Leistungen sollen für Verbraucherinnen und Verbraucher verständlich und überprüfbar sein.
  • Kostenfallen müssen entschärft, Roaming-Gebühren europaweit abgeschafft werden.
  • Verbraucherinnen und Verbraucher sollten beim Wechsel des Telefon- oder Internetanbieters lückenlos versorgt werden.

Telekommunikation

Aktuelles

Mittwoch, 10. November 2010
  • Themen
  • Digitale Welt
  • Telekommunikation
  • Archiv
  • Dokumente
  • Themen
  • Europa
Dokument

Verbraucherschutz im Telekommunikationsmarkt

Die in dem Referentenentwurf zum Telekommunikationsänderungsgesetz (TKGÄndG) enthaltenen Regelungen konzentrieren sich weitgehend auf die Regelungen, die im revidierten EU-Telekommunikationsrechtsrahmen enthalten sind. Die Umsetzung dieser Vorgaben soll bis Mitte 2011 abgeschlossen sein.
Mittwoch, 10. November 2010
  • Themen
  • Digitale Welt
  • Telekommunikation
  • Archiv
  • Pressemitteilungen
Pressemitteilung

Telefon & Co: Ärger-Themen wirksam angehen

Kostenlose Warteschleifen bei Telefon-Hotlines, garantierte DSL-Geschwindigkeiten und kundenfreundlichere Umzugsregelungen will die Bundesregierung gesetzlich verankern. Der Verbraucherzentrale Bundesverband begrüßt das Vorhaben, mahnt allerdings Konkretisierungen an.
Freitag, 4. Juni 2010
  • Themen
  • Digitale Welt
  • Telekommunikation
  • Archiv
  • Dokumente
  • Themen
  • Europa
Dokument

Freie Fahrt für freie User

Von freier Fahrt auf der Datenautobahn kann keine Rede sein. Internetanbieter befördern Daten unterschiedlich schnell und bevorzugen oder sperren bestimmte Dienste. Nun setzt sich die EU-Wettbewerbskommission für Netzneutralität ein und auch in Deutschland hat sich die Enquete-Kommission "Internet...
Mittwoch, 21. April 2010
  • Themen
  • Digitale Welt
  • Telekommunikation
  • Archiv
  • Pressemitteilungen
Pressemitteilung

Preisansage bei Vorwahlnummern muss Pflicht werden

Anlass ist der aktuelle Fall des Anbieters PM2, der seine freiwillige Preisansage einstellte und kurz darauf die Tarife um ein Vielfaches erhöhte. Zahlreiche Kunden sind nun mit horrenden Rechnungen konfrontiert. Aus Sicht des vzbv handelt der Anbieter wettbewerbswidrig.
Freitag, 22. Januar 2010
  • Themen
  • Digitale Welt
  • Telekommunikation
  • Themen
  • Rechtsdurchsetzung
  • Urteile
Urteil

Keine Handy-Sperre nach geringfügigem Zahlungsverzug

OLG Köln vom 22.01.2010 (6 U 133/09)
T-Mobile darf einen Handy-Anschluss nicht wegen eines Zahlungsverzugs von nur 15,50 Euro sperren. Das hat das Oberlandesgericht Köln nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) entschieden.