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  • Alle persönlichen Daten müssen gleichermaßen rechtlich geschützt werden. Persönlichen Daten erheben, verwenden und an Dritte weitergeben. Das geht nur wenn die Nutzerinnen und Nutzer einwilligen. Denn die Kombination von scheinbar belanglosen Daten erlaubt es, Persönlichkeitsprofile zu erstellen – oft ohne Wissen der Verbraucher.
  • Wir fordern das Recht auf einen diskriminierungsfreien und chancengleichen Zugang zu Netzen und Inhalten. Die Anbieter müssen alle Datenpakete ohne Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Dienste oder Inhalte übertragen.

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Aktuelles

Dienstag, 30. Oktober 2018
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ePrivacy-Verordnung: Verhandlungen müssen vorankommen

Durch aktuelle Vorschläge der österreichischen Ratspräsidentschaft droht der Abschluss der Verhandlungen zur e-Privacy Verordnung in weite Ferne zu rücken. In einem offenen Brief fordern 16 Verbände und Organisationen die Bundesregierung auf, die Verhandlungen über die Verordnung voran zu...

Donnerstag, 19. Oktober 2017
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Pressemitteilung

ePrivacy-Verordnung: Bei Datenschutz und Verschlüsselungspflichten auf dem richtigen Weg

Pressefoto 4

Statement von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), zum Bericht zur ePrivacy-Verordnung des federführenden Ausschusses im Europaparlament.

Montag, 4. Juli 2016
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Onlinemeldung

Online-Tracking nur mit Einwilligung

Die ePrivacy-Richtlinie schreibt seit 2011 eine vorherige Einwilligung vor, wenn Unternehmen durch den Einsatz von Cookies oder anderen Technologien Informationen auf Endgeräten von Nutzern speichern oder von dort abrufen. Doch diese Richtlinie wurde in Deutschland nicht umgesetzt. Nun steht...