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05.03.2015 > Termin

Pressegespräch: Vorschläge für eine effiziente Infrastrukturfinanzierung

Lebensversicherungen nicht durch Finanzierung von Infrastrukturprojekten sanieren

Bereits im vergangenen Jahr hat Bundeswirtschaftsminister Gabriel eine Expertenkommission einberufen, die Möglichkeiten zur Stärkung von Investitionen in die öffentliche Infrastruktur untersuchen soll. In diesem Zusammenhang hat der Wirtschaftsrat der CDU kürzlich die Einbindung privater Geldgeber in die Finanzierung von Bundesautobahnen gefordert.

Hintergrund dieser Debatte sind nicht zuletzt absehbare Stabilitätsrisiken bei Lebensversicherern. In Folge dessen wird unter anderem diskutiert, Versicherern die Beteiligung an der Finanzierung öffentlicher Infrastrukturen zu eröffnen. Im Ausgleich dafür würden den Versicherern Renditen deutlich oberhalb des Garantiezinses von 3,1 Prozent zufließen.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) warnt entschieden davor, die – zweifelsohne notwendige – Sanierung der Infrastrukturen mit den Anlageproblemen der Lebensversicherungen zu vermengen. Langfristig würden Verbrauchern und Steuerzahlern dadurch erhebliche Mehrkosten entstehen.

Der vzbv hat gleichwohl konkrete Vorschläge für eine effiziente Infrastrukturfinanzierung, die wir Ihnen gerne vorstellen wollen.

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Pressegespräch des vzbv und bitten um Ihre kurzfristige Anmeldung unter presse@vzbv.de oder Fax 030-258 00 522.

Wann: Donnerstag, 5. März 2015 um 10.00 Uhr

Wo: Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Konferenzraum EG, Rudi-Dutschke-Str. 17, 10969 Berlin

Wer: Klaus Müller, Vorstand vzbv

Moderation: Mirjam Stegherr, Pressesprecherin vzbv

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