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02.05.2016 > Termin

Pressegespräch: Nach der Verabschiedung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung – Fazit und Ausblick

Absenkung des Datenschutzniveaus in Deutschland verhindern
Julien Eichinger - Fotolia.com

Nach vierjähriger Verhandlung wurde die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 14. April 2016 durch das Europäische Parlament beschlossen. Ihre Anwendung in den Mitgliedsstaaten startet ab Frühsommer 2018. Bis dahin müssen die nationalen Rechtsvorschriften an die Regelungen der DSGVO angepasst werden.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) lädt zu einem Pressegespräch ein, bei dem Klaus Müller, Vorstand des vzbv, und Lina Ehrig, Leiterin des Teams Digitales und Medien des vzbv,  über die neuen Regelungen der DSGVO und den weiteren nationalen Handlungsbedarf diskutieren.

Der vzbv bewertet einige neue Regelungen als sinnvoll und richtig, unter anderem das Marktortprinzip. Es gibt aber auch Regelungen, die zu einer Absenkung des bisherigen Datenschutzniveaus führen könnten – etwa die Bestimmungen zur Profilbildung von Verbraucherinnen und Verbrauchern bei der Bewertung ihrer Kreditwürdigkeit, dem Scoring. Hier muss jetzt der deutsche Gesetzgeber tätig werden.

Wann:         

Montag, 2. Mai 2016, 11:00 Uhr

Wo:             

Verbraucherzentrale Bundesverband, Konferenzraum A, 1.OG, Besuchereingang Rudi Dutschke Straße 17 (GSW-Gebäude), 10969 Berlin, Wegbeschreibung

Wer:            

  • Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands
  • Lina Ehrig, Leiterin des Teams Digitales und Medien des vzbv

Moderation:  Anke Wolf, Stellvertretende Pressesprecherin des vzbv

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