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17.11.2015 > Termin

Pressegespräch: Keine Zwangsdigitalisierung der Verbraucher

Pressegespräch des vzbv
Galaxy67 - fotolia.com

In jedem Haushalt in Deutschland sollen ab dem Jahr 2017 digitale „intelligente“ Stromzähler eingebaut werden, so die Pläne der Bundesregierung mit dem Gesetzesentwurf zur Digitalisierung der Energiewende.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kritisiert die Pläne und fordert: keine Zwangsdigitalisierung der Verbraucherinnen und Verbraucher durch die Kellertür! Aus Sicht des vzbv sind Smart Meter teuer und bringen fast keine Vorteile für Verbraucher – im Gegenteil, zu erwarten sind jährliche Kosten in Höhe von bis zu 100 Euro für Bereitstellung und Nutzung der digitalen Stromzähler.

Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentiert der vzbv Ergebnisse einer aktuellen Meinungsumfrage, einen Faktencheck und kommentiert die Versprechungen des Bundeswirtschaftsministeriums, die anvisierten Pläne, Strom einzusparen und die Konsequenzen für den Datenschutz.

Wann?  Dienstag, 17. November 2015, 10:00 Uhr

Wo? Bundespressekonferenz, Raum V, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Wer?

  • Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik
  • Marion Jungbluth, Teamleiterin Energie und Mobilität

Moderation: Mirjam Stegherr, Pressesprecherin

Bitte melden Sie sich an per Mail presse@vzbv.de oder per Fax über das Formular im Anhang.

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