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Infocenter

Suchergebnisse

    15.07.2008
    Dokument

    Resumee der Tagung Gemeinsam stark - Neue Klagerechte für Verbraucher

    Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse aus der vzbv-Tagung "Gemeinsam stark - Neue Klagerechte für Verbraucher" am 17. Juni 2008 in Berlin - von Prof. Dr. Jürgen Keßler (Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - FHTW), Vorstand der Verbraucherzentrale Berlin. Schnell, direkt, unbürokratisch - seit 30 Jahren können Verbraucherverbände gegen unzulässige Allgemeine Geschäftsbedingungen gerichtlich vorgehen. Die AGB-Verbandsklage gehört neben der Unterlassungsklage wegen unlauteren Wettbewerbs und verbraucherrechtswidriger Praktiken zu den wichtigsten Instrumenten der Durchsetzung von Verbraucherrechten. Die Veranstaltung zog Bilanz und richtete den Blick in die Zukunft.
    17.06.2008
    Pressemitteilung

    Gemeinsam stark - Neue Klagerechte für Verbraucher

    Der vzbv fordert ein pragmatisches Musterverfahren und Weiterentwicklung von Gruppenklagen. "Wir brauchen die Möglichkeit, dass gleich gelagerte Fälle vor Gericht gebündelt und entschieden werden", so Vorstand Billen. "Das entlastet die Justiz, reduziert Kosten und stärkt gleichzeitig die Position der Verbraucher."
    23.04.2008
    Pressemitteilung

    Verbraucherpolitischer Bericht: Gute Ansätze, viele zu halbherzig

    Positiv sind die Initiativen der Bundesregierung zur Stärkung der digitalen Verbraucherrechte unf die klare Positionierung der Bundesregierung gegen die Vollharmonisierungs-Pläne der Europäischen Kommission im Verbraucherschutz. Problematisch: Das wenig ambitionierte Verbraucherinformationsgesetz, die aktuellen Pläne zur Ausweitung der Fahrgastrechte, zur Telefonwerbung und zur Nährwertkennzeichnung.
    06.03.2008
    Urteil

    In der Anlageberatung müssen Risiken neuer Produkte genau erklärt werden

    Urteil des BGH vom 06.03.2008 (III ZR 298/05)
    Auch ein Anleger mit grundlegenden Kenntnissen, der eine "chancenorientierte" Anlagestrategie verfolgt, darf im Rahmen einer Anlageberatung erwarten, dass er über die Risiken einer ihm bislang nicht bekannten Anlageform zutreffend unterrichtet wird.
    15.01.2008
    Pressemitteilung

    Telefonwerbung: Einladung zum Rechtsbruch muss unterbunden werden

    vzbv fordert schärfere Sanktionen gegen unzulässige Telefonanrufe. Der Klingelterror wird erst aufhören, wenn sich illegale Werbeanrufe wirtschaftlich nicht mehr lohnen.
    06.11.2008
    Pressemitteilung

    Verbraucher bei der Kreditvergabe künftig besser geschützt

    Gesetzentwurf zum Verbraucherkreditrecht im Kabinett verabschiedet. Ein Ende der Lockvogelangebote von Krediten und die Werbung mit unrealistischen Niedrigzinsen ist in Sicht. Banken müssem künftig mit realistischen Zinssätzen werben.
    20.03.2008
    Dokument

    Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge

    Der Referentenentwurf zielt auf eine deutlich verbesserte Integration der Wohnimmobilie in die staatliche Riester-Förderung. Damit wird anerkannt, dass ein großer Teil der Bevölkerung in der selbstgenutzten Immobilie ein wichtiges Instrument für die private Altersvorsorge sieht.
    Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge (Eigenheimrentengesetz - ERG)
    07.10.2008
    Dokument

    Positionspapier zur steuerlichen Gleichbehandlung aller kapitalansparenden Vorsorgeprodukte

    Fairer Produktwettbewerb und eine bedarfsgerechte Produktauswahl funktioniert nur unter der Voraussetzung einer gleichmäßigen Besteuerung aller Kapital ansparenden Vorsorgeprodukte. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert, die Umsetzung des Jahressteuergesetzes 2009 dafür zu nutzen, die einseitige steuerliche Privilegierung von Kapital bildenden Lebensversicherungen auszuschließen.
    02.09.2008
    Pressemitteilung

    Sofortstopp des Datenhandels ohne Einwilligung

    Der vzbv fordert das generelle Verbot der Weitergabe von Daten, wenn keine ausdrückliche Einwilligung erteilt wurde. Und das Verbot von Geschäften, die eine Zustimmung zur Datenweitergabe voraussetzen. Telefonisch angebahnte Verträgen sollen unwirksam sein, wenn diese nicht schriftlich bestätigt wurden.
    23.01.2008
    Pressemitteilung

    Durchgefallen: Scoring-Verfahren im Praxistest

    vzbv-Studie: Die Scoring-Verfahren sind intransparent und willkürlich. Verbraucher werden nicht informiert. In"Scoring"-Verfahren werden die Kreditwürdigkeit und Zinskonditionen aufgrund pauschaler Kriterien wie Wohnadresse, Alter, Familienstand oder Beruf errechnet.