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08.04.2016
Onlinemeldung

Ruhrgebiet bleibt benachteiligt bei hausärztlicher Bedarfsplanung

Gegen das Votum von Patientenvertretern und Bundesländern hat der Gemeinsame Bundesausschuss am 17. März 2016 beschlossen, das Ruhrgebiet bei der hausärztlichen Bedarfsplanung weiterhin als Sonderregion zu behandeln. Da diese Regelung die Versorgungssicherheit der Patienten im Ruhrgebiet zu gefährden droht, fordert der vzbv, die Bedarfsplanung an die bundesweiten Regelungen anzupassen.

06.02.2014
Onlinemeldung

Patienten auch zu Hause vor gefährlichen Keimen schützen

Um gefährliche Keime wirksam zu bekämpfen, können Ärzte künftig auch im Rahmen der häuslichen Krankenpflege eine sogenannte MRSA-Sanierung für bestimmte Patientengruppen verordnen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesauschuss (G-BA) gefasst.
17.04.2013
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Korruption im Gesundheitswesen kommt Patienten teuer zu stehen

Heute findet im Gesundheitsausschuss des Bundestags eine öffentliche Anhörung zu Korruption im Gesundheitswesen statt. Diese hat für Patienten und Versicherte weitreichende Auswirkungen. Der vzbv befürwortet ausdrücklich alle Maßnahmen, die wirkungsvoll gegen Korruption im Gesundheitswesen vorgehen.

20.12.2012
Onlinemeldung

Neue Bedarfsplanung geht an den Interessen der Patienten vorbei

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Neufassung der Bedarfsplanungs-Richtlinie beschlossen. Fazit des vzbv: Ärzteschwemme in reichen Städten und Mangel in sozialschwachen Regionen. Die meisten Probleme der Patienten bleiben ungelöst, eine Ausrichtung des Versorgungsangebots am tatsächlichen Bedarf wird es auch in Zukunft nicht geben.

06.11.2012
Onlinemeldung

Das Patientenrechtegesetz - Mehr Transparenz und Sicherheit im Gesundheitswesen

Das Patientenrechtegesetz schafft die Voraussetzung für einen faireren Umgang auf Augenhöhe. Damit dient es dem Ziel aller Bemühungen im Gesundheitswesen: der optimalen medizinischen Versorgung. So das Fazit des Patientenbeauftragten der Bundesregierung Wolfgang Zöller.

06.11.2012
Onlinemeldung

Patientenrechtegesetz

Ein Patientenrechtegesetz soll geschädigten Patienten helfen, ihre Ansprüche durchzusetzen. Der vorliegende Gesetzentwurf verbessert die Sicherheit in deutschen Krankenhäusern nicht.

06.11.2012
Onlinemeldung

Bessere Durchsetzungsrechte bei Behandlungsfehlern

Die Bundesregierung schlägt im Entwurf des Patientenrechtegesetzes keine faire Beweislastverteilung vor. Die Die Verteilung von Beweispflichten und Beweismitteln benachteiligt geschädigte Patienten erheblich. Denn sie müssen Fehler, Schaden und Kausalität nachweisen. Das führt praktisch dazu, dass Patienten ihre Rechte kaum durchsetzen können.

06.11.2012
Onlinemeldung

Umfrage belegt erneut Nachteile für Patienten

Die Patienten werden immer häufiger mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) konfrontiert, wenn sie ihren Arzt aufsuchen. Um die dringlichsten Probleme aufzuspüren, haben die Verbraucherzentralen im zweiten Quartal des Jahres 2012 eine Umfrage durchgeführt.

06.11.2012
Onlinemeldung

Bundesregierung muss Patientenrechtegesetz nachbessern

Eine Umfrage der Verbraucherzentralen zeigt: Patienten fühlen sich bei Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) nicht ausreichend aufgeklärt, sie werden zu diesen Leistungen überredet und übervorteilt. Der Arzt wird hier vom Unterstützer zum Verkäufer. Der Patient, der bei ihm Rat und Hilfe sucht, bemerkt den Perspektivwechsel oft nicht. Deshalb muss der Gesetzgeber handeln.

06.11.2012
Onlinemeldung

Patientenrechte gesetzlich sichern

Das persönliche Verhältnis zwischen Arzt und Patient weicht immer mehr der Geschäftsbeziehung: Der Arzt wird vom Vertrauten zum Verkäufer. Das neue Patientenrechtegesetz sollte dies ändern. Aber der vorgelegte Entwurf enttäuscht. Wo der vzbv die gravierendsten Mängel sieht und was er für die Patienten fordert, lesen Sie in der November-Ausgabe der „vpk – verbraucher. politik. kompakt.“

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