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Publikationen/Faktenblätter

Publikationen

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20.12.2012
Onlinemeldung

Neue Bedarfsplanung geht an den Interessen der Patienten vorbei

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Neufassung der Bedarfsplanungs-Richtlinie beschlossen. Fazit des vzbv: Ärzteschwemme in reichen Städten und Mangel in sozialschwachen Regionen. Die meisten Probleme der Patienten bleiben ungelöst, eine Ausrichtung des Versorgungsangebots am tatsächlichen Bedarf wird es auch in Zukunft nicht geben.

06.11.2012
Onlinemeldung

Das Patientenrechtegesetz - Mehr Transparenz und Sicherheit im Gesundheitswesen

Das Patientenrechtegesetz schafft die Voraussetzung für einen faireren Umgang auf Augenhöhe. Damit dient es dem Ziel aller Bemühungen im Gesundheitswesen: der optimalen medizinischen Versorgung. So das Fazit des Patientenbeauftragten der Bundesregierung Wolfgang Zöller.

06.11.2012
Onlinemeldung

Patientenrechtegesetz

Ein Patientenrechtegesetz soll geschädigten Patienten helfen, ihre Ansprüche durchzusetzen. Der vorliegende Gesetzentwurf verbessert die Sicherheit in deutschen Krankenhäusern nicht.

06.11.2012
Onlinemeldung

Bessere Durchsetzungsrechte bei Behandlungsfehlern

Die Bundesregierung schlägt im Entwurf des Patientenrechtegesetzes keine faire Beweislastverteilung vor. Die Die Verteilung von Beweispflichten und Beweismitteln benachteiligt geschädigte Patienten erheblich. Denn sie müssen Fehler, Schaden und Kausalität nachweisen. Das führt praktisch dazu, dass Patienten ihre Rechte kaum durchsetzen können.

06.11.2012
Onlinemeldung

Umfrage belegt erneut Nachteile für Patienten

Die Patienten werden immer häufiger mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) konfrontiert, wenn sie ihren Arzt aufsuchen. Um die dringlichsten Probleme aufzuspüren, haben die Verbraucherzentralen im zweiten Quartal des Jahres 2012 eine Umfrage durchgeführt.

06.11.2012
Onlinemeldung

Bundesregierung muss Patientenrechtegesetz nachbessern

Eine Umfrage der Verbraucherzentralen zeigt: Patienten fühlen sich bei Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) nicht ausreichend aufgeklärt, sie werden zu diesen Leistungen überredet und übervorteilt. Der Arzt wird hier vom Unterstützer zum Verkäufer. Der Patient, der bei ihm Rat und Hilfe sucht, bemerkt den Perspektivwechsel oft nicht. Deshalb muss der Gesetzgeber handeln.

06.11.2012
Onlinemeldung

Patientenrechte gesetzlich sichern

Das persönliche Verhältnis zwischen Arzt und Patient weicht immer mehr der Geschäftsbeziehung: Der Arzt wird vom Vertrauten zum Verkäufer. Das neue Patientenrechtegesetz sollte dies ändern. Aber der vorgelegte Entwurf enttäuscht. Wo der vzbv die gravierendsten Mängel sieht und was er für die Patienten fordert, lesen Sie in der November-Ausgabe der „vpk – verbraucher. politik. kompakt.“

19.10.2012
Dokument

Patientenrechte tatsächlich stärken

Nachdem in Deutschland mehr als 20 Jahre über die Frage diskutiert worden ist, ob Patientenrechte in einem Gesetz zusammengefasst werden sollten, ist es gut und richtig, dass dies nun endlich geschieht. In seiner gegenwärtigen Form lässt das Patientenrechtegesetz aber vieles zu wünschen übrig.

13.09.2012
Onlinemeldung

Mindestmengen an Behandlungen verbessern den Patientenschutz

Eine richtungweisende Entscheidung rund um die Qualitätssicherung in deutschen Krankenhäusern hat das Bundessozialgericht getroffen. Es entschied, dass festgelegte Mindestmengen an Behandlungen prinzipiell verfassungsgemäß sind und auch angemessen sein können, um den Patientenschutz zu verbessern.

12.09.2012
Pressemitteilung

Bund muss neues Patientenrechtegesetz nachbessern

Auf Einladung des vzbv diskutierten Vertreter von Politik, Gesundheitswesen und Patienten über den Entwurf für das Patientenrechtegesetzes. Der vzbv fordert Nachbesserungen, damit Opfer von Behandlungsfehlern im Streitfall zügig zu ihrem Recht kommen.

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