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Publikationen/Faktenblätter

Publikationen

26.11.2012
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Das geplante Honoraranlageberatungsgesetz verkennt die Probleme

Die Honorarberatung soll auf nationaler Ebene durch das Honoraranlageberatungsgesetz reguliert und gestärkt werden. Der vzbv begrüßt die Regulierung der Honorarberatung als Zwischenschritt zu einem gänzlichen Verbot von Provisionen in der Zukunft. Allerdings verkennt der Entwurf in seiner Problemanalyse die tatsächlichen Probleme am Markt für Finanzberatung.

14.11.2012
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Keine Energiewende ohne Gebäudesanierung

Mit dem Entwurf zur Änderung der Energieeinsparverordnung macht die Bundesregierung Vorgaben, wie die Energieeffizienz von Gebäuden in den nächsten Jahren erhöht werden soll. In seiner Stellungnahme fordert der vzbv, der Gebäudesanierung eine angemessen hohe Priorität einzuräumen und ein Gesamtpaket an geeigneten Maßnahmen zu entwickeln.

14.11.2012
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Anforderungen an Vergleichsportale im Internet

Vergleichsportale im Internet: Für viele Verbraucher fester Bestandteil ihrer Kaufentscheidung. Auf die Schnelle Preise vergleichen. Sehen, was das Konkurrenzprodukt so kann. Doch nicht jedes Vergleichsportal ist so objektiv wie es scheint. Das will die EU Kommission demnächst ändern und hat den vzbv um Stellungnahme gebeten.

22.08.2012
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Klagen bei Vermögensschäden für Verbraucher einfacher

Anleger, die einen finanziellen Schaden erlitten haben, bekommen erstmalig einen erleichterten Zugang zum Musterverfahren. Das sieht das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz vor. Für diese Neuregelungen hatte sich der vzbv stark gemacht.

21.08.2012
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Alternative Investmentfonds: Für Privatkunden nicht geeignet

Ein Gesetzesentwurf führt die Umsetzungsakte der Investmentfonds-Richtlinie und der Richtlinie zu alternativen Investmentfonds im Kapitalanlagegesetzbuch zusammen. In seiner Stellungnahme spricht sich der vzbv dafür aus, den Vertrieb von hochspekulativen Finanzprodukten in Deutschland nur an professionelle Kunden zuzulassen.

17.07.2012
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Stellungnahme: Nationaler Krebsplan

Der Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung von Empfehlungen des Nationalen Krebsplans umfasst drei wesentliche Regelungsbereiche. Bei zweien von ihnen unterstützt der Verbraucherzentrale Bundesverband die Vorschläge, da sie eine Verbesserung für die Patienten bedeuten. Anders im dritten Bereich: Hier sieht der vzbv noch Korrekturbedarf.