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Publikationen/Faktenblätter

Publikationen

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130 Einträge
28.10.2009
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Die Bundestagswahl 2009 aus Verbrauchersicht - Vergleich Koalitionsvertrag und Forderungen des vzbv

Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Eine schwarz-gelbe Koalition soll die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise bewältigen und Deutschland wieder auf Wachstumskurs bringen. Von den Verbraucherinnen und Verbrauchern verlangt die neue Regierung mehr Verantwortung und Eigeninitiative. Vor der Wahl haben wir verglichen: Welche Themen bewegen die Verbraucher Was haben die Parteien in den letzten Jahren für die Verbraucher unternommen? Nach der Wahl haben wir den Koalitionsvertrag überprüft. Wo finden sich die Kernforderungen des Verbraucherzentrale Bundesverbandes im Koalitionsvertrag wieder?
28.10.2009
Pressemitteilung

Klare Spielregeln für Finanzberatung überfällig

Der Weltspartag, der der Geldanlage gewidmet wurde, erinnert heute auch an die unzähligen Verbraucher, die Opfer von Fehl- und Falschberatung geworden sind. Der vzbv fordert deshalb den Gesetzgeber auf, klare Regeln für die Anlage- und Altersvorsorgeberatung zu schaffen.
27.10.2009
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Erster europäischer Masterstudiengang für Verbraucherbelange in München

Kompetenz-Offensive für Verbraucherschutz: Studierende aus 16 Ländern beginnen mit Master "Consumer Affairs" an der TU München - die Eröffnungsfeier ist eingebettet in eine Fachkonferenz zur Verbraucherforschung. Rund 40 Studierende besuchen seit 23. Oktober 2009 den ersten europäischen Masterstudiengang für Verbraucherbelange. Die TU München hat diesen Studiengang zusammen mit europäischen Partneruniversitäten eingerichtet, die Europäische Kommission unterstützt den Studiengang finanziell.
23.10.2009
Pressemitteilung

Deutschland muss Blockade gegen Sammelklagen aufgeben

Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert Kommissionspräsident José Manuel Barroso auf, den Richtlinienentwurf zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen bei Kartellverstößen auf die Tagesordnung der Kommissionssitzung in der kommenden Woche zu setzen. Am 28.10.2009 tagt die Kommission letztmalig in ihrer alten Zusammensetzung.
16.10.2009
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Nanotechnologien - neue Herausforderungen für den Verbraucherschutz

Die Gefahren und Risiken von Nanotechnologien werden zurzeit öffentlich diskutiert. Alle Produkte, die Nanomaterialien enthalten, müssen vor ihrer Markteinführung ausgiebig geprüft und anschließend von staatlichen Kontrollstellen zugelassen werden. Nanoprodukte müssen sowohl für die Umwelt als auch für die Gesundheit der Verbraucher dauerhaft unbedenklich sein. Dies fordern der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentralen in einem Positionspapier.
15.10.2009
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Finanzaufsicht muss Verbraucher schützen - Studie zur Finanzaufsicht

Die deutsche Finanzaufsicht hinkt beim Verbraucherschutz anderen europäischen Ländern hinterher und steht nicht im Einklang mit der europäischen Gesetzgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Verbraucherzentrale Bundesverband in Auftrag gegebene Studie.
15.10.2009
Pressemitteilung

Finanzaufsicht muss Verbraucher schützen

Die deutsche Finanzaufsicht hinkt beim Verbraucherschutz anderen europäischen Ländern hinterher und steht nicht im Einklang mit der europäischen Gesetzgebung. Produkte und Anbieter sollten in keinem Geschäftsbereich mehr ohne Zulassung und Aufsicht sein.
13.10.2009
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Kyoto und Verbraucher - Gastkommentar von Jochen Flasbarth

Die Mitglieder der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen verhandeln im Dezember 2009 über ein Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls. Was die Staaten beim Weltklimagipfel im dänischen Kopenhagen zum Klimaschutz vereinbaren werden, geht jeden etwas an. Dazu ein Gastkommentar des Präsidenten des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, für die vpk - die Zeitschrift des Verbraucherzentrale Bundesverbands.
13.10.2009
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Die glorreichen Sieben - Deutsche EU-Abgeordnete im Verbraucher-Ausschuss

Sieben deutsche Abgeordnete gehören in der neuen Legislaturperiode des EU-Parlaments zum Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz. Wer sind sie? Und welche Themen sind ihnen wichtig?
05.10.2009
Pressemitteilung

Verbraucher stärken heißt Wirtschaft stärken

Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen tritt der Verbraucherzentrale Bundesverband dafür ein, den Gesundheitsfonds zu reformieren. Auf die Agenda gehören ebenfalls ein verbesserter Anleger- und Datenschutz. Zudem muss das Verbraucherministerium mehr Kompetenzen erhalten.

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