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Publikationen/Faktenblätter

Publikationen

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130 Einträge
18.11.2009
Urteil

Wasabi-Erbsen müssen Wasabi enthalten

LG München II vom 18.11.2009 (1HK4 O 4243/09)
Das Landgericht München II hat der Firma Kattus verboten, für "Wasabi-Erbsen" zu werben, obwohl das Produkt kein Wasabi enthält.

18.11.2009
Urteil

Keine Telefonwerbung ohne aktive Zustimmung des Kunden

LG Berlin vom 18.11.2009 (4 O 90/09) - rechtskräftig
Zeitungsverlage dürfen den Werbern von Abonnenten auf dem Bestellcoupon keine vorformulierte Erklärung unterschieben, mit der sie der Nutzung ihrer Daten für Telefon- und E-Mail-Werbung zustimmen. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen den Ullstein-Verlag entschieden.

13.11.2009
Pressemitteilung

Reform der Finanzaufsicht zügig umsetzen

Irritiert ist der Verbraucherzentrale Bundesverband über Medienberichte, wonach der Bundesfinanzminister die Pläne zur Reform der Finanzaufsicht nicht als prioritär einstuft. Das wäre ein falsches Signal zur falschen Zeit. Denn im europäischen Vergleich hinkt die deutsche Finanzaufsicht hinterher. Es fehlen markt- und verbraucherbezogene Ziele.
12.11.2009
Pressemitteilung

diabetesDE und Verbraucherzentrale Bundesverband warnen vor Folgen von Fehlernährung

Diabetes ist in Deutschland mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Rund 7,5 Millionen Menschen leiden daran. In den meisten Fällen ist die Krankheit auf Übergewicht zurückzuführen. Der vzbv und die Organisation diabetesDE setzen sich deshalb für mehr Ernährungsbildung an Schulen und eine klare Kennzeichnung auf Lebensmitteln ein.
12.11.2009
Pressemitteilung

Mehr Verbraucher- und Datenschutz in Sozialen Netzwerken

Die Anbieter Xing, MySpace, Facebook, Lokalisten, Wer-kennt-Wen und StudiVZ verpflichteten sich in Unterlassungserklärungen, bestimmte Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen nicht mehr zu verwenden. So verzichten Anbieter künftig darauf, von Nutzern eingestellte Inhalte nach ihrem Belieben zu verwenden.
11.11.2009
Dokument

Forderungskatalog des vzbv an die Anbieter Sozialer Netzwerke

Soziale Netzwerke sind heute ein fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen. Sie werden intensiv genutzt, um ganz real über das Internet mit Freunden, Bekannten und Kollegen in Kontakt zu sein und zu bleiben. Die Betreiber Sozialer Netzwerke entwickeln ihre Produkte kontinuierlich weiter - leider nicht nur zum Vorteil des Kunden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat einige konkrete Forderungen an die Anbieter formuliert, wie sie ihre Produkte verbraucherfreundlicher gestalten können. Der vzbv fordert die Anbieter auf, ihre Angebote in den diesen Punkten nachzubessern. Forderungspapier des vzbv
11.11.2009
Pressemitteilung

Geltendes Datenschutzrecht greift zu kurz

Nach wie vor müssen Verbraucher erst eine vorfomulierte Einverständniserklärung durchstreichen, um eine Weitergabe ihrer Daten zu Zwecken der Briefwerbung zu verhindern. So entschied der Bundesgerichtshof anlässlich einer Klage des vzbv gegen den Anbieter der Kundenkarte HappyDigits.
03.11.2009
Pressemitteilung

Quelle-Insolvenz: Kundendaten müssen gelöscht werden

Seit Sonntag 6 Uhr ist klar: Der Ausverkauf von Quelle hat begonnen. Überhaupt nicht ist klar, was mit den Kundendaten geschieht. "Der Insolvenzverwalter muss dafür sorgen, dass Kundendaten nach Abwicklung aller Vertragsbeziehungen gelöscht werden", so vzbv-Vorstand Gerd Billen.
02.11.2009
Dokument

Der informierte Verbraucher fällt nicht vom Himmel - Kommentar von Gerd Billen

Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, kommentiert den Koalitionsvertrag. Aus Verbrauchersicht finden sich dort einige gute Ansätze, vieles bleibt allerdings noch im vagen. Finanzmarkt, Datenschutz und Energiemarkt sind die Prüfsteine für die neue Regierung.
30.10.2009
Dokument

Klare Regeln für die Finanzberatung

Wie lässt sich die Finanzberatung am Bedarf der Verbraucher ausrichten? Viele wurden in der Vergangenheit Opfer von Fehl- und Falschberatung. Deshalb fordern die Verbraucherzentralen einheitliche Regeln, verbesserte Verjährungsfristen, stärkere Aufsicht und eine Abkehr von Provisionsmodellen.

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