Datum: 15.04.2015

Übertragung von Altersrückstellungen aus der privaten Krankenversicherung

Gutachten im Auftrag des vzbv

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Die Private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln, kann für Verbraucherinnen und Verbraucher mit Schwierigkeiten verbunden sein. Noch schwieriger ist es, aus dem System der PKV in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zu wechseln. Es stellt sich die Frage, wie die Systeme durch eine verbesserte Wechselmöglichkeit durchlässiger gemacht werden können, ohne dabei einen fairen Interessenausgleich zwischen allen Beteiligten zu vernachlässigen. Dreh- und Angelpunkt dabei sind die Alterungsrückstellungen im Kapitalstock der PKV. Ein Gutachten im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) beleuchtet unterschiedliche Modelle für die Übertragung dieser Alterungsrückstellungen in das System der GKV.

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Qualitative Analysen zur harmonisierten Berechnung einer Alterungsrückstellung und der verfassungskonformen Ausgestaltung ihrer Portabilität | Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) | April 2015

Qualitative Analysen zur harmonisierten Berechnung einer Alterungsrückstellung und der verfassungskonformen Ausgestaltung ihrer Portabilität | Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) | April 2015

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Ansprechpartner

Lars Gatschke

Referent Team Finanzmarkt
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