Datum: 20.05.2009

Einsatz der Gentechnik bei der Produktion von Lebensmitteln - Positionspapier

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Das Positionspapier: "Einsatz der Gentechnik bei der Produktion von Lebensmitteln" finden Sie im Anhang

Verbraucher in Deutschland lehnen den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelverarbeitung nach wie vor mehrheitlich ab. Auch EU-weit ist die Akzeptanz gentechnisch hergestellter Lebensmittel gering. Für Verbraucher besteht kein ersichtlicher Nutzen, daher möchten sie ein vermeidbares Risiko nicht eingehen.
  1. Gentechnisch hergestellte Lebensmittel: Für eine gesunde Ernährung nicht notwendig
    Der derzeit weitaus überwiegende Teil der gentechnischen Veränderungen an Nutzpflanzen betrifft anbautechnische Eigenschaften wie Resistenzen gegen Unkrautbekämpfungsmittel und Insekten. Mit den so genannten Gen-Pflanzen der zweiten Generation wird seit Jahren die Erzeugung von Lebensmitteln mit Zusatznutzen im Hinblick auf Gesundheit und Wohlbefinden (funktionelle Lebensmittel) in Aussicht gestellt, z.B. über eine Anreicherung sekundärer Pflanzenstoffe. Selbst wenn diese Produkte bereits Marktreife hätten, wäre ihr Nutzen zweifelhaft, weil noch gravierende Wissenslücken bestehen. So ist für viele dieser Stoffe nicht bekannt, wo das Wirkungsoptimum oder gar die Grenze zur Schädlichkeit liegen. Auch fehlen für die meisten Stoffe gesicherte Verzehrsempfehlungen. Eine bewusste bedarfsgerechte Ernährung ist daher dem Konzept nähr- und wirkstoffveränderter Produkte vorzuziehen.

  2. Eindeutige Kennzeichnung und Informationen über Anbaustandorte: Voraussetzung für Wahlfreiheit und bewussten Einkauf
    Eine eindeutige Kennzeichnung der Produkte ist für die Wahlfreiheit und eine bewusste Kaufentscheidung unverzichtbar. Lücken im EU-Kennzeichnungsrecht, insbesondere bei der Kennzeichnung von Erzeugnissen von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden, müssen geschlossen werden.

  3. Ungeklärte Risiken für Gesundheit und Umwelt: Vorsorgeprinzip muss Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen
    Bezüglich der Abschätzung und Bewertung möglicher Risiken gehen die Einschätzungen der Experten weit auseinander. Potentielle gesundheitliche Auswirkungen, die von Fremdgenen in Nahrungspflanzen ausgehen können, sind derzeit nicht überschaubar. Eine am gesundheitlichen Verbraucherschutz orientierte Lebensmittelpolitik darf Risiken für Verbraucher nicht verharmlosen. Sicherheitsfragen als beantwortet darzustellen, ist im Hinblick auf die vergleichsweise spärlichen Erkenntnisse verfrüht. So wurden die nationalen Anbauverbote für den Mais MON 810 auch mit dem Hinweis auf ungeklärte Risiken begründet.

    Mit Blick auf die langfristigen Auswirkungen sollte das EFSA-Zulassungsverfahren endlich reformiert werden. Die Risikobewertung der EU sollte zukünftig auch die Kosten- und Nutzenstruktur aus der Verbrauchersicht berücksichtigen, bevor gentechnisch veränderte Pflanzen zugelassen werden. Dies ist auch eine der Forderungen der europäischen Umweltminister, die im Dezember 2008 eine verbesserte Risikobewertung und die Einbeziehung sozio-ökonomischer Faktoren in die Risikobewertung gefordert haben.

  4. Koexistenz gewährleisten: Anbau und Konsum von Produkten "ohne Gentechnik" auch für die Zukunft sichern
    Je größer die Anbauflächen gentechnisch veränderter Sorten, desto wahrscheinlicher ist die Auskreuzung auf nicht gentechnisch veränderte Nutzpflanzen. Dies kann dazu führen, dass Landwirte ihre Produkte nicht mehr als "ökologisch" bzw. "ohne Gentechnik" erzeugt vermarkten dürfen und somit wirtschaftliche Einbußen erleiden. Der Anbau von GV-Pflanzen gefährdet damit mittel- und langfristig die Wahlfreiheit der Verbraucher.

    Vor dem Anbau von GV-Pflanzen muss die Beachtung des Verursacherprinzips sichergestellt sein. Dies bedeutet insbesondere, dass Anwender der Gentechnik im Rahmen einer strengen Haftungsregelung in die Pflicht genommen werden.
    Die Verantwortung für die Folgewirkungen des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen darf jedoch nicht allein bei den Anwendern, also den Landwirten liegen. Vielmehr soll auch die Saatgutindustrie, die die Risikotechnologie verbreiten will, für Schäden aufkommen.

  5. Welternährung: Gentechnik ist kein Allheilmittel
    Eine durch Gentechnik in Aussicht gestellte Ertragserhöhung schafft nicht die gewünschte Ernährungssicherheit. Hunger und Mangelernährung sind soziale Phänomene, für deren Lösung vorrangig soziale und politische Strategien notwendig sind. Zahlreiche nachhaltige Landwirtschaftsprojekte in Entwicklungsländern führen zu guten Erfolgen und zeigen, dass solche Projekte vom Ansatz her mehr Sinn machen als eindimensional-technische Lösungen wie die Gentechnik. Dazu gehören Maßnahmen wie der Erhalt und die Weiterentwicklung standortangepasster Sorten und Anbaumethoden.

    Daher ist ein mehrdimensionales Verfahren notwendig, indem jeweils situationsspezifische Maßnahmen zu einer Strategie zusammengefügt werden.

    Der internationale Bericht zur landwirtschaftlichen Forschung und Technologie für Entwicklung ruft die Weltgemeinschaft zu fundamentalen Veränderungen in der Landwirtschaft auf, um rasant steigenden Preisen, Hunger, sozialer Ungerechtigkeit und ökologischen Desastern Einhalt zu gebieten. Danach ist das alte Paradigma einer industriellen Landwirtschaft mit hohem externem Faktoreinsatz nicht geeignet, dieses Problem zu lösen. Auch der Einsatz der Gentechnik stellt demnach keine Lösung der weltweiten Ernährungslage dar, sondern erhöht lediglich die Kluft zwischen arm und reich.

  6. Verbot von Patenten auf Lebensmittel
    Das Patentrecht darf nicht zu einem Instrument werden, das Unternehmen nutzen können, um sich Grundlagen des Lebens, wie sie die Erzeugung von Nahrungsmitteln darstellt, anzueignen.

  7. Nationale Verbote und gentechnikfreie Regionen
    Die unabhängige Risikoforschung sowie die Fall-zu-Fall-Betrachtung der spezifischen Verhältnisse des jeweiligen Mitgliedslandes stellen eine wichtige Voraussetzung zur Beurteilung tatsächlicher Risiken dar. Darüber hinaus sollte es die Möglichkeit geben, gentechnikfreie Regionen zu etablieren.
    Unser Positionspapier zum Einsatz der Gentechnik bei der Produktion von Lebensmitteln finden Sie im Dokumentendownload rechts auf der Seite.

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