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Fahrender Zug im Bahnhof, Deutsche Bahn.

Quelle: istockphoto.com - ollo

ÖPNV

Der öffentliche Verkehr ist für Verbraucher eine wichtige Säule ihrer individuellen Mobilität. Busse und Bahnen tragen dazu bei, dass Menschen ohne Auto am gesellschaftlichen Leben teilhaben und wichtige Orte erreichen können.

Eine wirkliche Verkehrswende ist ohne die Stärkung des öffentlichen Verkehrs nicht machbar. Neue Mobilitätsangebote sind inzwischen eine gute Ergänzung zu Bus und Bahn. Diese On-demand-Dienste wie Ride-Pooling müssen mit dem klassischen ÖPNV eng verzahnt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel werden jedoch für viele Verbraucher nicht bedarfsgerecht angeboten. Komplizierte Tarifsysteme, wenig benutzerfreundliche Ticketautomaten oder unübersichtliche Fahrpläne halten die Menschen davon ab, den öffentlichen Verkehr zu nutzen. Als Alternative zum eigenen Auto ist er deshalb häufig nicht geeignet, insbesondere in dünner besiedelten Gebieten.

Verbraucher erwarten einen gut ausgebauten, sicheren und bequemen öffentlichen Verkehr: Das heißt höhere Pünktlichkeit, einfachere Nutzbarkeit, bessere Informationen, moderne Fahrzeuge, den Ausbau des Linienangebotes sowie eine höhere Taktdichte.

Der vzbv fordert

  • Eine bundeseinheitliche Gewährleistungspflicht stellt Mindesterreichbarkeitsstandards im öffentlichen Personenverkehr sicher („Anschluss Mobilität – von Haus aus gut angebunden“).
  • Eine unabhängige und institutionelle Fahrgastvertretung bündelt Interessen der Fahrgäste: die „Fahrgaststimme“.

 

Der öffentliche Verkehr

  • muss einfach nutzbar sein, zuverlässig funktionieren und moderner bzw. flexibler werden.
  • für alle Verbraucher bezahlbar und die öffentliche Finanzierung langfristig gesichert sein.
  • Das Preissystem der Deutsche Bahn muss konsistenter und verlässlicher werden. Bei Verspätungen und Zugausfällen müssen Entschädigungsansprüche online und automatisiert gestellt werden können.

Alles zum Thema: ÖPNV

Artikel (5)
Frau am Bahnhof Lara Zahner - AdobeStock

Quelle: Lara Zahner - AdobeStock

25.01.2021

Öffentlicher Nahverkehr und Corona: Vertrauen stärken

Die Nachfrage im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erleidet durch die Corona-Krise einen massiven Einbruch. Ein wichtiger Grund dafür ist das geringe Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage von forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv).

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Senirorenpärchen im Bus

Quelle: monkey business - adobestock.de

26.11.2020

Bus und Bahn brauchen Qualitätsschub

Der vzbv hat gemeinsam mit 13 Verbraucherzentralen, Mitgliedsorganisationen und Fördermitgliedern ein Jahr lang Forderungen entwickelt, wie der Öffentliche Verkehr für Verbraucher attraktiver werden kann. Das Ergebnis sind drei Positionspapiere, in denen die Verbände Handlungsbedarfe vorstellen und Lösungen aus Verbrauchersicht skizzieren.

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Öffentlicher Nahverkehr

Quelle: AdobeStock - Digitalsignal

06.05.2020

ÖPNV stärken in Corona-Zeiten

In Folge der Corona-Krise sind die Fahrgastzahlen im öffentlichen Nahverkehr drastisch gesunken. Ebenso wurde das Angebot teilweise massiv zurückgefahren. Dies bringt insbesondere für Menschen, die nach wie vor auf den Nahverkehr angewiesen sind, Probleme mit sich. Zeitgleich leiden Verkehrsunternehmen unter verringerten Fahrgeldeinnahmen.

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patila - AdobeStock

Quelle: patila - AdobeStock

28.11.2019

Klimapaket weder ausgegoren noch ausgewogen

Die Temperatur in Deutschland hat sich laut aktuellem Monitoringbericht der Bundesregierung seit 1881 bereits um 1,5 Grad erhöht. Das Klimapaket der Bundesregierung gibt aus Sicht des vzbv darauf keine adäquate Antwort. Die Klimawirksamkeit und die Kostengerechtigkeit der geplanten Maßnahmen sind unzureichend und intransparent.

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Quelle: Henlisatho - adobestock.de

10.12.2018

Öffentliche Verkehrsmittel zu unpünklich, zu teuer, zu voll

Der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert die Deutsche Bahn für die schlechte Krisenkommunikation zum heutigen Streik gegenüber den Kunden. Das stärkt das Vertrauen in den Öffentlichen Personenverkehr nicht. Eine Umfrage im Auftrag des vzbv zeigt, dass die Mehrheit der Befragten mit öffentlichen Verkehrsmitteln unzufrieden ist.

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Dokumente (3)
Publikationen des vzbv zur Bundestagswahl 2021 Quelle: vzbv
01.02.2021

Publikationen des vzbv zur Bundestagswahl 2021

Die Corona-Pandemie hat auf bestehende Probleme vieler Verbraucher aufmerksam gemacht und sie verschärft. In der Krisenbewältigung wird es darauf ankommen, dass sich Verbraucher auf ihre Rechte verlassen können und dass die Weichen für die Zukunft richtig gestellt werden. Der vzbv macht konkrete Vorschläge zur Bundestagswahl 2021.
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Senirorenpärchen im Bus

Quelle: monkey business - adobestock.de

31.01.2020

Faktenblatt zu Mobilitätsdienstleistungen

Millionen Menschen nutzen täglich die öffentlichen Verkehrsmittel. Starre Fahrpläne und feste Routen schränken die Flexibilität jedoch ein. Neue, flexiblere Mobilitätsangebote können hier helfen und das Angebot sinnvoll ergänzen. Ein modernes Personenbeförderungsgesetz (PBefG) muss es leichter machen, solche Dienste einzuführen.

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Quelle: vzbv - Marcus Gloger

07.10.2019

Mobil bleiben – auch ohne Auto

Im ländlichen Raum ist das eigene Auto für viele Menschen unverzichtbar. Auch Menschen ohne Auto benötigen Mobilitätsangebote. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat ein Gutachten in Auftrag gegeben und fordert auf Basis dessen, den gesetzlichen Anspruch auf einen „Hausanschluss Mobilität“.

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Termine (1)
Fahrgemeinschaften Andrey Popov - Adobe Stock

Quelle: Andrey Popov - Adobe Stock

26.09.2019

Mobilität mit Mehrwert - Mit neuen Angeboten die öffentliche Mobilität von morgen gestalten

Busse und Bahnen sorgen dafür, dass auch Menschen ohne eigenes Auto am gesellschaftlichen Leben im Sinne der öffentlichen Daseinsvorsorge teilhaben können. Jedoch trägt der klassische ÖPNV mit seiner Linienbindung und festen Takten dem wachsenden Wunsch der Fahrgäste nach Flexibilität und Individualität immer weniger Rechnung. Neue Mobilitätsdienstleistungen können diese Lücke schließen.

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