Datum: 23.04.2012

Generalanwalt des EuGH hält Verkauf von Gebrauchtsoftware für legitim

Interview mit vzbv-Referentin Lina Ehrig

audio video-fotolia 70390361.jpg

Im Rechtsstreit um die Zulässigkeit der Weiterveräußerung von Software-Lizenzen hat der Generalanwalt im Europäischen Gerichtshof (EuGH) die Schlussanträge gestellt. Lina Ehrig, Referentin für Telekommunikation und Medien beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv),erläutert im Interview die Hintergründe.  

Bei einem ausgelesenen Buch oder der alten CD ist es einfach: Was nicht mehr gefällt, wird in den Pappkarton für den Flohmarkt gepackt und bei Gelegenheit weiterverkauft. Wie sieht es aber aus mit den so genannten körperlosen Werken – Musikdateien, eBooks oder Programmen, die auf keinem Datenträger gespeichert sind? Lina Ehrig im Interview.

Downloads

O-Ton 1 Ehrig - Körperliche und unkörperliche Werke

O-Ton 1 Ehrig - Körperliche und unkörperliche Werke

Anhören
MP3 | 620.25 KB
O-Ton 2 Ehrig - Erschöpfungsgrundsatz bei körperlichen Werken

O-Ton 2 Ehrig - Erschöpfungsgrundsatz bei körperlichen Werken

Anhören
MP3 | 369.75 KB
O-Ton 3 Ehrig - Problematik für Verbraucher

O-Ton 3 Ehrig - Problematik für Verbraucher

Anhören
MP3 | 337.13 KB
O-Ton 4 Ehrig - Inhalt der Schlussanträge

O-Ton 4 Ehrig - Inhalt der Schlussanträge

Anhören
MP3 | 384.38 KB
O-Ton 5 Ehrig - Bewertung der Schlussanträge durch den vzbv

O-Ton 5 Ehrig - Bewertung der Schlussanträge durch den vzbv

Anhören
MP3 | 1.26 MB
O-Ton 6 Ehrig - Entscheidung des EuGH

O-Ton 6 Ehrig - Entscheidung des EuGH

Anhören
MP3 | 355.13 KB

Ansprechpartner

Lina Ehrig

Leiterin Team Digitales und Medien
info@vzbv.de +49 30 258 00-0