Datum: 16.10.2012

Der IGeL-Check

Sendefähiger Audiobeitrag mit O-Tönen

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Mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) setzen Arztpraxen in Deutschland jährlich mehr 1,5 Milliarden Euro um. Dabei handelt es sich um medizinische Leistungen, die vom Patienten selbst bezahlt werden müssen. Ob eine individuelle Gesundheitsleistung nützlich ist oder nicht, können die wenigsten Patienten überhaupt beurteilen, auch weil es an der Aufklärung mangelt. Laut einer Online-Umfrage der Verbraucherzentralen erinnerte sich nur jeder Vierte daran, dass er über Risiken aufgeklärt wurde; über den individuellen Nutzen fühlte sich nur jeder Zweite informiert, und ausreichende Bedenkzeit gab es auch nur in jedem zweiten Fall. Auf einer Veranstaltung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) stellte sich die Frage, ob hier das Geschäft wichtiger als die Gesundheit ist. Ein Audiobeitrag fasst die Diskussion zusammen.

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Audiobeitrag "Der IGeL-Check"

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Manuskript "Der IGel-Check"

Manuskript "Der IGel-Check"

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O-Ton 1 Gerd Billen, Verbraucherzentrale Bundesverband (0:39 Min.)

O-Ton 1 Gerd Billen, Verbraucherzentrale Bundesverband (0:39 Min.)

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O-Ton 2 Karl Lauterbach,  SPD (0:37 Min.)

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O-Ton 3 Klaus Rinkel, Hartmannbund (0:40 Min.)

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O-Ton 4 Gerd Billen, Verbraucherzentrale Bundesverband (0:44 Min)

O-Ton 4 Gerd Billen, Verbraucherzentrale Bundesverband (0:44 Min)

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