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15.12.2011 > Onlinemeldung

Bundestag berät über Verbraucherschutz in Sozialen Netzwerken

Antrag von Bündnis 90/Die Grünen
Quelle: 
opolja - fotolia.com

Schon lange setzt sich der vzbv für mehr Verbraucherschutz in Sozialen Netzwerken ein - wie beispielsweise durch vereinfachte Löschmöglichkeiten von Nutzerkonten oder datenschutzfreundliche Voreinstellungen. Nun nimmt sich der Deutsche Bundestag des Themas an.

Am Freitag, den 16.12.2011, berät der Bundestag erstmals über einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen. Darin wird gefordert, den Daten- und Verbraucherschutz in Sozialen Netzwerken zu stärken. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt diese Initiative.

Erst eine Woche zuvor hatte der vzbv in einer Pressekonferenz an die Politik appelliert, verbraucherschützende Maßnahmen umzusetzen. Ein Umfrage im Auftrag des vzbv zeigte, dass die Mehrheit der Internetnutzer Probleme beim Löschen eines Nutzerkontos und der persönlichen Daten hat.

Weniger Stress im digitalen Leben

Dass Handlungsbedarf besteht, belegt auch die am 4. Dezember beendete Online-Petition des vzbv: Knapp 12.000 Verbraucher unterstützten die Forderung nach datenschützenden Voreinstellungen mit dem Ziel „Weniger Stress im digitalen Leben“.

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