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05.03.2012 > Onlinemeldung

AGB - Was steckt da drin?

Die Webseite "Surfer haben Rechte" redet Klartext
Quelle: 
opolja - fotolia.com

Ein Buch für Oma, das schöne Paar Schuhe oder der Film, der so gut sein soll – das alles lässt sich einfach und schnell im Onlineshop bestellen. Aber mal ehrlich: Schauen Sie sich dann noch ganz genau die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) an, die Sie über Ihre Rechte und Pflichte als Verbraucher informieren?

Der Unwille, sich mit AGB oder Datenschutzbestimmungen eingehend zu beschäftigen, hat einen guten Grund: Selbst wenn Nutzer die Klauseln durchlesen, haben sie am Ende oft trotzdem nichts verstanden – zu sperrig, zu trocken, zu lang und zu juristisch. Dabei will man doch nur einkaufen, bei einem Sozialen Netzwerk mitmachen oder den passenden Partner in einer Online-Partnerbörse finden.

Hinzu kommt: Die Klauseln sind nicht nur unverständlich, sie haben es auch ganz schön in sich. Den Anbietern ist es ganz recht, wenn der Nutzer nicht alles versteht oder gar nicht erst liest, denn hier werden oft nachteilige Regelungen in umständlichen Ausdrücken versteckt. Würde der Anbieter Klartext reden, träfe so mancher Nutzer vielleicht eine andere Wahl, würde bei einem anderen Sozialen Netzwerk mitmachen oder woanders einkaufen.

Facebook, Apple und Co. nehmen sich Dinge heraus, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Das Projekt-Team hat für Sie ein paar besonders schlimme Klauseln übersetzt.

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