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17.09.2007 > Dokument

Verbraucher wollen informiert werden

Quelle: 
Peter Atkins – fotolia.com

Interview mit Gerd Billen, vzbv-Vorstand, in Agra-Europe - dem Presse- und Informationsdienst für Agrarpolitik und Agrarwirtschaft

Billen äußert sich zu den steigenden Lebensmittelpreisen, Verbraucherwünschen und den Anforderungen an künftige Agrarpolitik

Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, äußert sich zu den Fragen von Agra-Europe:
  • Was sind für Sie "faire Preise"?

  • Unter welchen Bedingungen akzeptieren Verbraucher steigende Lebensmittelpreise?

  • Halten Sie angesichts steigender Nahrungsmittelpreise einen Strategiewechsel des vzbv für erforderlich? Muss es künftig einen verstärkten Einsatz des Verbandes für "Lebensmittel zu günstigen Preisen" geben?

  • Nahrungsmittel haben einen überproportionalen Anteil am Budget von kleinen Einkommensbeziehern. Muss die "soziale Komponente" künftig in der Verbraucherpolitik stärker betont werden?

  • Ein Faktor für Entwicklung auf den Agrarmärkten ist die steigende Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen. Wie beurteilen Sie die zunehmende Flächenkonkurrenz zwischen Food- und Non-Food-Anbau?

  • Steigende Preise spiegeln Knappheiten auf Märkten wieder. Sollte die Agrarproduktion in der Europäischen Union ausgeweitet werden und wenn ja, wie und unter welchen Bedingungen?

  • Die grüne Gentechnik kann möglicherweise zu höherer Ertragssicherheit, vielleicht in Zukunft zu höheren Ertragsniveaus führen. Halten sie deren Einsatz hierzulande für verantwortbar und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

  • Welche Erwartungen haben Verbraucher an die Erzeugung von Nahrungsmitteln und an die Beschaffenheit von Lebensmitteln?

  • Wie beurteilen Sie den Einstieg des konventionellen Lebensmittelhandels und insbesondere der Discounter in den Öko-markt?

  • Die Agrarpolitik zieht sich aus der Marktsteuerung zurück. Welche Aufgaben sollte der Staat künftig übernehmen?


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