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17.04.2019 > Dokument

Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell 8/2019

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Verbraucherpolitische Ereignisse vom 1. bis 14. April 2019
Quelle: 
vzbv

Neue Regeln zur Bekämpfung des unfairen Handels mit Lebensmitteln

Der EU-Ministerrat hat am 9. April 2019 eine neue Vorschriften zum Schutz der Landwirte vor unlauteren Handelspraktiken verabschiedet. Die neuen Vorschriften beinhalten eine schwarze Liste verbotener Handelspraktiken sowie Vergeltungsmaßnahmen kommerzieller Art.

EU-Kommission und Verbraucherbehörden zwingen Facebook zur Änderung von Nutzungsbedingungen

Auf Druck der EU-Kommission und der Verbraucherschutzbehörden hat Facebook am 9. April 2019 die Änderung seiner Nutzungsbedingungen angekündigt. Die neuen Bedingungen von Facebook erklären nun, wie das Unternehmen die Daten seiner Nutzer zur Entwicklung von Profiling-Aktivitäten und zur gezielten Werbung zur Finanzierung seines Unternehmens verwendet.

EU-Parlament bestätigt Einigung über europaweites Altersvorsorgeprodukt

Das EU-Parlament hat am 4. April 2019 die Einigung des Vorsitz des EU-Ministerrats und des EU-Parlament über das vorgeschlagene europaweite private Altersvorsorgeprodukt (pan-European pension product = PEPP) gebilligt. Die neu geschaffenen PEPPs sollen Verbrauchern eine neue, europaweite Sparmöglichkeit geben, die die gesetzliche, betriebliche und nationale Altersvorsorge ergänzt.

 

Diese und weitere wichtige Themen zur Verbraucherpolitik in der EU in der Zeit vom 1. bis 14. April 2019 fasst der aktuelle Newsletter des vzbv zusammen. Falls Sie den Newsletter noch nicht abonniert haben, können Sie sich hier in die Empfängerliste eintragen.


Am 26. Mai 2019 ist Europawahl. Von gemeinsamen Regeln in der Europäischen Union profitieren Verbraucher konkret in ihrem Alltag. Der vzbv fordert von den Parteien, die zur Europawahl antreten, die Alltagsprobleme von Verbrauchern in den Mittelpunkt ihrer Politik zu stellen. So kann das Vertrauen in ein gemeinsames Europa und einen gemeinsamen Binnenmarkt gestärkt werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.europa-kann-mehr.de.


 

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