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07.02.2017 > Dokument

Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell 03/2017

Verbraucherpolitische Ereignisse vom 23. Januar bis 5. Februar 2017

Im EU-Ausland mit dem Handy zu telefonieren, soll zum Start der Feriensaison günstiger werden. Am 31. Januar 2017 haben sich die Unterhändler des Europäischen Parlaments, des EU-Ministerrats und der EU-Kommission über die Preise geeinigt, die sich die Betreiber gegenseitig in Rechnung stellen können, wenn ihre Kunden beim Roaming andere Netze in der EU benutzen:

  • 3,2 Cent pro Minute für Anrufe, ab 15. Juni 2017
  • 1 Cent pro SMS, ab 15. Juni 2017
  • eine schrittweise Senkung der Preisobergrenzen für Datenverkehr über 5 Jahre, von 7,7 Euro pro Gigabyte (GB) ab 15. Juni 2017 auf 6 Euro pro GB ab 1. Januar 2018, dann auf 4,5 Euro pro GB ab 1. Januar 2019, 3,5 Euro pro GB ab 1. Januar 2020, 3 Euro pro GB ab 1. Januar 2021 und 2,5 Euro pro GB ab 1. Januar 2022.

Die Einigung macht das Roaming zu Inlandspreisen möglich und stellt gleichzeitig sicher, dass Kosten gedeckt werden können. Die Einigung muss noch vom Europäischen Parlament und vom EU-Ministerrat förmlich beschlossen werden.

Dieses und weitere wichtige Themen zur Verbraucherpolitik in der EU in der Zeit vom 23. Januar bis 5. Februar 2017 fasst der aktuelle Newsletter des vzbv zusammen.

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