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23.03.2017 > Dokument

Internationale digitale Verbraucherrechte gestalten

verbraucher politik kompakt | vpk 1/2017
Quelle: 
rawpixel - fotolia.com

Verbraucher bewegen sich heute ganz selbstverständlich in der digitalen Welt: Sie kaufen ihr Flugticket im Internet, streamen ihre Lieblingsserie oder teilen ihre Interessen in sozialen Medien. Digitale Märkte halten sich jedoch nicht an nationalstaatliche Grenzen. Deshalb ist es wichtig, dass Verbraucher sich darauf verlassen können, im Internet grenzüberschreitend sichere Produkte und Dienstleistungen vorzufinden.

Der Weltverbrauchertag am 15. März stand daher dieses Jahr unter dem Motto, wie die Sicherheit der digitalen Welt verbraucherpolitisch verbessert werden kann. Mit dem Ziel, den Weg für verbindliche internationale Rahmenbedingungen zu ebnen, um den Aufbau einer erfolgreichen europäischen digitalen Wirtschaft zu stützen, spielt innerhalb der deutschen G20-Präsidentschaft 2017 der Verbraucherschutz eine wichtige Rolle.

Aus diesem Anlass luden das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), die internationale Verbraucherschutzorganisation Consumers International (CI) und der vzbv Vertreter staatlicher und internationaler Einrichtungen, aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbraucherorganisationen am Weltverbrauchertag zum ersten internationalen G20 Consumer Summit in Berlin ein.

In der aktuellen Ausgabe der "verbraucher politik kompakt" lesen Sie, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) sich zusammen mit anderen verbraucherpolitischen Akteuren für einen guten Verbraucherschutz in der Online-Welt einsetzt – und zwar weltweit.

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