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08.11.2011 > Dokument

Gebäudesanierung: Bund und Länder müssen sich heute einigen

Aktuelle Ausgabe des vzbv-Magazins vpk befasst sich mit den Herausforderungen der Energiewende
Quelle: 
Peter Atkins – fotolia.com

Eine schnelle Einigung über die steuerliche Erleichterung der Gebäudesanierung fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Der Vermittlungsausschuss kommt heute zusammen, um über die Kostenverteilung zu beraten, die zuletzt strittig war. "Bund und Länder stehen in der Verantwortung, den gordischen Knoten zu zerschlagen", erklärt vzbv-Vorstand Gerd Billen. Zu den verbraucherpolitischen Herausforderungen der Energiewende erscheint heute auch die neue Ausgabe des vzbv-Magazins "vpk - verbraucher.politik.kompakt."

Der vzbv hält die Steuererleichterungen für eine sinnvolle Ergänzung der bestehenden Förderprogramme. "Wir erwarten, dass auch die Länder ihren Beitrag leisten, um den Investitionsstau aufzulösen", so Billen. Die steuerliche Förderung sollte anhand der tatsächlichen Steuerlast berechnet werden, nicht an dem zu versteuernden Einkommen, da dies Bezieher höherer Einkommen unverhältnismäßig bevorzugen würden. Zudem hält der vzbv es für erforderlich, die Förderbeträge zu deckeln.

Energiewende im Fokus

Das digitale vzbv-Magazin vpk - verbraucher.politik.kompakt. befasst sich in seiner Novemberausgabe mit den Herausforderungen der Energiewende. Die Ausgabe beleuchtet neben dem Netzausbau, der Gebäudesanierung und dem Verkehr auch die Reform des Erneuerbaren Energiegesetzes. "Die politische Festlegung der Vergütungssätze muss ein Ende haben", resümiert vzbv-Energieexperte Holger Krawinkel in seinem Kommentar.

Im Download: verbraucher.politik.kompakt, November 2011

Downloads

verbraucher. politik. kompakt. November 2011