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Geschichte

Verbraucherschutz in Deutschland

1953 Mit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände e.V. (AgV) mit Sitz in Bonn beginnt die Geschichte des Verbraucherschutzes in Deutschland. In diesem Jahr wird in Berlin auch die erste Verbraucherzentrale gegründet.

1957 Die AgV fordert die Schaffung von Verbraucherzentralen in allen Bundesländern.

1961 In allen elf Bundesländern sind Verbraucherzentralen entstanden.

1962 In Brüssel wird das Bureau Européen des Unions de Consommateurs (BEUC) gegründet. Die AgV ist Gründungsmitglied.

1966 Die AgV gründet in Berlin den Verbraucherschutzverein e.V. (VSV). Er hat die Aufgabe, die Klagebefugnis der Verbraucherverbände wahrzunehmen.

1971 Alle Verbraucherzentralen sind als Mitglied in der AgV vertreten.

1990 In der DDR wird der Verband für Verbraucherschutz gegründet. In Partnerschaft mit den Verbraucherzentralen der alten Bundesländer beginnt nach der Wiedervereinigung Deutschlands der Aufbau von Verbraucherberatungsstellen und Verbraucherzentralen in den neuen Bundesländern.

1992 Die AgV widmet sich mit verschiedenen Projekten der Unterstützung und Entwicklung der Verbraucherarbeit in den Ländern Mittel- und Osteuropas.

2000 Die AgV, die Stiftung Verbraucherinstitut und der VSV gehen im vzbv auf.

2007 Der vzbv institutionalisiert den Deutschen Verbrauchertag als bundespolitisches Ereignis, der alle zwei Jahre stattfindet.

2013 Der Verbraucherschutz wechselt als Aufgabengebiet vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ins neue Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV). Dafür hat der vzbv lange gekämpft.

2014 Der vzbv erhält eine Förderung vom BMJV für den Aufbau von Marktwächtern für den Finanzmarkt und die digitale Welt.  

Downloads

Jahresbericht des vzbv | 2016/2017
Jahresbericht des vzbv | 2015/2016
Jahresbericht des vzbv | 2014/2015
Jahresbericht des vzbv | 2013/2014
Jahresbericht des vzbv | 2012/2013
Jahresbericht des vzbv | 2011/2012