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24.01.2013 > Onlinemeldung

Migrationsplan zu SEPA veröffentlicht

Was die Umstellung bedeutet
Quelle: 
opolja - fotolia.com

Die Vorbereitungen zum Wechsel des Zahlungsverkehrssystems zu SEPA läuft bereits auf Hochtouren. Der SEPA-Rat hat jetzt dazu einen umfangreichen Plan veröffentlicht. Die Umstellung des Zahlungsverkehrs ist per EU-Verordnung beschlossen – für alle ein Abschied von der herkömmlichen Einzugsermächtigung und Überweisung.

Ab 1. Februar 2014 sind die alten Lastschriften und Überweisungen kraft Gesetzes abgeschafft, in Deutschland und auch in allen anderen Euro-EU-Ländern. An ihre Stelle tritt SEPA (Single Euro Payment Area) – das ist ein einheitliches europäisches System. Betroffen von dieser Umstellung sind keineswegs nur Zahlungen in die Nachbarländer, sondern alle Zahlungen per Lastschrift und Überweisung innerhalb Deutschlands.

Nur noch ein Jahr bis zur Umstellung

Der Migrationsplan stellt dar, welche Änderungen auf alle Beteiligten zukommen und soll helfen, dass bei der Umstellung Zahlungsdienstleister, Anbieter und Verbraucher sich auf dieselben Grundlagen verlassen dürfen. Solange Verbraucher wie im Moment noch nicht nach ihrer IBAN gefragt werden, liegt SEPA noch in scheinbar weiter Ferne. Dabei verbleibt kaum ein Jahr für die Umstellung, und auch die Anbieter stecken noch mitten in ihren Vorbereitungen. Der vzbv befürchtet, dass die Verbraucher viel zu spät und zu kurzfristig mit den Veränderungen konfrontiert werden.

Weitere Informationen zu SEPA finden Sie in dem Dokument SEPA - die große Umstellung kommt.

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