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15. März
Einladung zum Foto-Termin: Weg mit dem Finanzschrott!15. März
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Abofallen und Abzocke im Internet
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Kontrovers, informativ, nachdenklich und unterhaltsam - all das war der zweite Deutsche Verbrauchertag. Er fand in Berlin im ehemaligen Flughafen Tempelhof statt. Rund 500 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutierten, was zu tun ist, um Familien im Verbraucheralltag besser zu unterstützen.
Schnell, direkt, unbürokratisch - seit 30 Jahren können Verbraucherverbände gegen unzulässige Allgemeine Geschäftsbedingungen gerichtlich vorgehen. Die AGB-Verbandsklage gehört neben der Unterlassungsklage wegen unlauteren Wettbewerbs und verbraucherrechtswidriger Praktiken zu den wichtigsten Instrumenten der Durchsetzung von Verbraucherrechten.
DGB, Deutscher Kulturrat und Verbraucherzentrale Bundesverband fordern: Internet-Angebote von ARD und ZDF dürfen nicht eingeschränkt werden. Was dürfen die Sender von ARD und ZDF im Zeitalter von Web 2.0 im Internet und was nicht? über diese Frage entscheiden am 12. Juni 2008 die Ministerpräsidenten der Bundesländer. Wenn sich der vorliegende Staatsvertragsentwurf durchsetzt, sind Online-Informationen der öffentlich-Rechtlichen nur noch sehr eingeschränkt zulässig.
Klimaschutz beim Wischen und Waschen: Im Rahmen des Aktionstages Nachhaltiges (Ab-)Waschen organisiert der Deutsche Hausfrauenbund in der Berliner Luise-Henriette-Schule eine Projektwoche zum Thema Seife und Waschmittel. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs, woraus Reinigungsmittel bestehen, wie diese wirken und worauf man beim Waschen achten muss. Schirmherr Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, hat die Projektwoche am 8. Mai besucht.
Welchen Nutzen bringen Nanotechnologien den Verbraucherinnen und Verbrauchern tatsächlich? Und welche Gefahren bergen sie für die Umwelt und die Gesundheit der Einzelnen? Wie können Chancen und Risiken zielgruppengerecht kommuniziert werden und die Verbraucher angemessen informiert werden? Und welche Rolle können Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbraucherverbände dabei übernehmen? Das waren Themen auf der Tagung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes.
Mit ihren Aktionen unter dem Motto "Strom sparen. Konto & Klima schonen" rufen die Verbraucherzentralen zum Weltverbrauchertag die Bevölkerung auf, schlummernde Stromsparpotentiale zu nutzen. Bei der Pressekonferenz am 11. März 2008 zeigte der Verbraucherzentrale Bundesverband mit dem Stromsparcheck und dem Stromverbrauchsindex, wie sich durch einfache Maßnahmen kurzfristig 20 Prozent des Stromverbrauchs einsparen lassen.
Podium der Pressekonferenz:
Die Kampagne der Verbraucherzentralen zum Stromanbieterwechsel wurde im Februar 2008 als beste deutsche Verbraucherkampagne des letzten Jahres prämiert. Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März präsentierte die EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva den Gewinner der europäischen Auswahl. Der erste Preis ging an Finnland für ein Internet-Spiel, das Jugendlichen spielerisch ihre Rechte als Online-Konsumenten vermittelt. Preise in weiteren Kategorien gingen an Irland, Großbritannien, Ungarn, Estland und Norwegen.
Bei dem Verbraucherpolitischen Forum auf der Internationalen Grünen Woche 2008 in Berlin wurde deutlich gemacht, welche Zusammenhänge es zwischen Landwirtschaft, Ernährung und Klimawandel gibt.
Diese Fragen diskutierten Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Landwirtschaft,
Lebensmittelwirtschaft und Verbraucherschutz.
Redner und Referenten der Tagung:
Bei den Scoring-Verfahren werden die Kreditwürdigkeit und Zinskonditionen aufgrund pauschaler Kriterien wie Wohnadresse, Alter, Familienstand oder Beruf errechnet. Der vzbv präsentierte bei der Pressekonferenz eine Studie, die belegt, dass Scorewerte die Zahlungsfähigkeit der Verbraucher falsch einschätzen und Verbraucher mit teilweise hohen Kreditkosten belasten.
Teilnehmer der Pressekonferenz:
Preisverleihung mit Bundespräsident Köhler auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin
Mit den Laudatoren:
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