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Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. - vzbv

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10969 Berlin
(Besuchereingang: Rudi-Dutschke-Straße 17)

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Michael Bobrowski
Referent Telekommunikation/Medien/Post
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De-Mail-Gesetz - Stellungnahme zum Referentenentwurf Juli 2010

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Dokumente

De-Mail-Dienste und De-Mail-Gesetz: Stellungnahme zum Referentenentwurf

28.07.2010 - vzbv

Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten und zur Änderung weiterer Vorschriften - De-Mail-Gesetz (Referentenentwurf; Stand: 02.07.2010)

De-Mail ist ein Kommunikationsmittel, das den rechtssicheren und vertraulichen Austausch elektronischer Dokumente über das Internet ermöglichen soll. Die Abstimmung mit den Ländern und die Anhörung der Verbände zum De-Mail-Gesetz haben begonnen.

Bringt das geplante Gesetz den Verbrauchern Vorteile oder vor allem Nachteile? Nach der Prüfung der einzelnen Regelungen im Referentenentwurf kommt der vzbv zu dem Schluss, dass für den Bürger die Nachteile deutlich überwiegen. Der Gesetzentwurf in der derzeitigen Fassung wird daher abgelehnt.

Zusammenfassung der Forderungen / Empfehlungen


Fazit
Unter Hinweis auf das Signaturgesetz, nach Abwägung der verfahrensbedingten und wirtschaftlichen Vor- und Nachteile des Gesetzesvorhabens für die Verbraucher / Bürger und nach der Prüfung der einzelnen Regelungen im Referentenentwurf kommt der Verbraucherzentrale Bundesverband zu dem Schluss, dass die damit für den Verbraucher/ Bürger verbundenen Folgenwirkungen und Nachteile etwaige Vorteile deutlich überwiegen. Der Gesetzentwurf in der derzeitigen Fassung wird daher abgelehnt.

Lesen Sie die ausführliche Stellungnahme im Dokumentendownload rechts auf der Seite.

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