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18. März - Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat Verbraucherinnen und Verbraucher verunsichert; ihr Vertrauen in den Finanzdienstleistungssektor hat gelitten. Knapp zwei Jahre nach Ausbruch der Krise stellt sich immer noch die Frage, wie verlorenes Vertrauen zurückgeholt werden kann.
Erste gesetzgeberische Schritte zu einem verbesserten Verbraucherschutz wurden inzwischen unternommen. Weitere Maßnahmen sind angekündigt, ihre Umsetzung steht aber noch aus. Die Finanzbranche betont ihre Reformfähigkeit aus eigener Kraft. Sie will gerade auch im Privatkundengeschäft ihre Lektion gelernt haben und steht weiteren staatlichen Regulierungsankündigungen skeptisch gegenüber.
Wie ist es in Zukunft um den Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen bestellt? Reichen eine verbesserte Information und mehr Transparenz bei den Anlageprodukten aus, so dass Verbraucherinnen und Verbraucher die richtige Entscheidung treffen können? Was dürfen sie künftig von ihrem Bankberater erwarten, wenn von Kundenorientierung die Rede ist? Und was dürfen sie sich in Zukunft von der staatlichen Finanzaufsicht versprechen?
Diese und weitere Fragen diskutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verbraucherschutz und Wissenschaft.
Wann: 18. März 2010, Beginn um 17 Uhr
Wo: Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund, Hiroshimastraße 12-16, Berlin Tiergarten
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