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Verbraucherbildung
Konsumkompetenz bereits in der Schule erwerben
Die schöne neue Konsumwelt ist verführerisch - und kompliziert. Verbraucher müssen deshalb wissen, worauf Sie sich mit einem neuen Handyvertrag, einer Lebensversicherung oder einem Ratenkredit einlassen. Aber viele Jugendliche verstehen heute selbst simple wirtschaftliche Zusammenhänge nicht. Diese Wissenslücke muss die Schule schließen - mit einem Pflichtfach Verbraucherbildung.
Meldungen
30.09.2011
Die Verbraucherkompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und vzbv-Vorstand Gerd Billen haben eine stärkere Vermittlung von Verbraucherkompetenz an deutschen Schulen gefordert. Verbraucherthemen wie gesunde Ernährung, der richtige Umgang mit Geld oder das verantwortungsbewusste Surfen im Internet stehen bislang an den Schulen zu selten auf dem Stundenplan. Unterstützung für Lehrkräfte bietet ab sofort der Online Materialkompass „Verbraucherbildung“.
09.11.2010
Kein Schulabschluss ohne das kleine Konsum-Einmaleins
Verbraucherbildung muss in Schulen so selbstverständlich werden wie Mathe und Deutsch. Das fordert der vzbv anlässlich der Netzwerkkonferenz "Verbraucherbildung - Konsumkompetenz stärken" des Bundesverbraucherministeriums (BMELV). In Zusammenarbeit mit dem vzbv will das BMELV in den kommenden Jahren das Verbraucherwissen und die Konsumkompetenz vor allem junger Menschen stärken.
30.10.2007
Verbraucherbildung gehört ins Zentrum der Integrationspolitik
Es gibt eine Vielzahl einzelner Verbraucherschutz-Projekte, die sich gezielt an Migranten wenden. Was jedoch fehlt ist eine Gesamtstrategie. Vorstellung der neuen vzbv-Studie "Verbraucherschutz in der Einwanderungsgesellschaft"




