Pressemitteilungen

913 Einträge
29.09.2014

Angaben zum Kraftstoffverbrauch von Autos müssen realistisch sein

Autos verbrauchen in der Realität mehr als die Hersteller angeben. Der reale Verbrauch liegt um ein Drittel höher, so eine Studie des Forschungsinstituts ICCT. Der vzbv fordert die Bundesregierung auf, für realistische Angaben zum Kraftstoffverbrauch von Autos zu sorgen.

23.09.2014

Air Berlin darf keine Stornogebühr verlangen

Eine Fluggesellschaft darf für die Stornierung von Flügen kein Bearbeitungsentgelt verlangen. Das hat das Berliner Kammergericht nach einer Klage des vzbv gegen Air Berlin entschieden. Die Richter untersagten der Airline außerdem, die im Ticketpreis enthaltenden Steuern und Gebühren zu niedrig auszuweisen.

22.09.2014

Verbraucher wollen wissen, wo ihr Essen herkommt

Bei Lebensmitteln und Zutaten tierischen Ursprungs erwarten Verbraucher konkrete Angaben zur Herkunft. Auch zur Frage, welche Informationen auf die Vorderseite eines Lebensmitteletiketts gehören, haben sie eine klare Meinung. Das zeigt eine aktuelle Befragung von insgesamt 1.500 Konsumenten, die das Projekt Lebensmittelklarheit vorstellt.

18.09.2014

Runes of Magic: Unzulässige Kaufaufforderung an Kinder

An Kinder gerichtete Werbeaussagen mit einem Link zu kostenpflichtigen Zubehörangeboten für das Computerspiel „Runes of Magic“ sind unzulässig. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte sein Urteil aus dem Juli 2013. Geklagt hatte Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegen die Gameforge 4D GmbH.

16.09.2014

Dispozinsen weiter zu hoch – Politik muss handeln

Trotz historischen Zinstiefs liegen die Dispo- und Überziehungszinsen weiterhin bei vielen Banken im zweistelligen Bereich. Das zeigt eine Untersuchung von Finanztest. Eine Zinsanpassung über den Preiswettbewerb findet beim Dispozins nicht statt. Deshalb fordert der vzbv einen gesetzlichen Zinsdeckel.

12.09.2014

EU-Kanada-Freihandelsabkommen nicht unterschriftsreif

Die Handelsarbeitsgruppe des EU-Rates setzt die Beratung über das EU-Kanada-Freihandelsabkommen (CETA) fort. Auf Basis der öffentlich bekannten Textfassung hält der vzbv Nachbesserungen für erforderlich und fordert zugleich eine öffentliche Konsultation. Der vzbv kritisiert insbesondere die Aufnahme der umstrittenen Investorenschutzregeln in CETA.

11.09.2014

Googles Kunden-Support per E-Mail ist unzureichend

Google darf Verbrauchern, die sich per E-Mail an die von Google im Impressum angegebene Support-Adresse wenden, nicht „die Kommunikation über E-Mail verweigern“. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen Google entschieden.

29.08.2014

Reisevermittler darf Kunden keine Versicherungen aufdrängen

Verbraucherzentrale Bundesverband gewinnt Klage gegen Opodo: Der Internet-Reisevermittler darf Kunden nicht mehr durch irreführende Buchungsgestaltung und unseriöse Warnhinweise zum Abschluss von Reiseversicherungen verleiten.

28.08.2014

vzbv fordert rasche Einigung zur Gelben Tonne

Der vzbv fordert die Betreiber  der Dualen Systeme auf, sich zügig zu verständigen und für eine verlässliche Abfallentsorgung zu sorgen. Es ist unverantwortlich, wenn Verbraucher ihre Abfälle sortieren, für deren Entsorgung bezahlen und diese dann nicht abgeholt werden.

28.08.2014

vzbv erzielt Erfolg gegen Kostenfallen im Internet

Ein Internetanbieter darf nicht mit einer Gratis-Anmeldung werben, wenn er die versprochene Dienstleistung nur kostenpflichtig anbietet. Das hat das LG Köln nach einer Klage des vzbv gegen die Flirtcafe online GmbH entschieden.

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Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen

Verhandlungenzum TTIP; Quelle: guukaa - Fotolia.com Was bedeutet TTIP für Verbraucher? Fragen und Antworten zu den Verhandlungen zwischen EU und USA.