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Wohin mit den Überschüssen der Krankenkassen? vzbv schlägt vor: Geld soll in die Versorgung fließen. http://t.co/0k8Ek5B2vor 6 Tagen -
#SEPA verbraucherfreundlicher als geplant. Für Überweisungen reicht IBAN-Nummer. Lastschriften bleiben frei rückbuchbar http://t.co/GCdCTqb9vor 8 Tagen -
Unsere Gesundheitsexpertin Ilona Köster-Steinebach in der ARD zum Überschuss bei den gesetzlichen Krankenkassen http://t.co/UTVprab3vor 8 Tagen
Ernährung
Meldungen
Kinder lassen Kassen klingeln
Die Supermarktregale sind voll von Süßigkeiten, Milchprodukten, Cerealien oder Fertiggerichten, die „das Beste für Ihr Kind“ sein wollen: dank einer Nährstoffanreicherung, der Extraportion gesunder Milch, dem Versprechen, weniger Salz oder Zucker zu enthalten oder schlicht einer bunten Aufmachung. Doch ihr Nutzen ist fraglich.
Jeder fünfte Werbeeuro für Süßigkeiten
Gegenüber 2008 nahmen die Ausgaben für die Bewerbung von Süßigkeiten um 100 Millionen Euro zu. Gleichzeitig gilt seit 2009 eine freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft, deren Ziel – zumindest aus Sicht der Politik – es war, die an Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung einzuschränken. Wie passt das zusammen?
Zuviel des Guten
Spezielle Menüs, Getränke und Snacks für Kleinkinder füllen seit einiger Zeit die Supermarktregale. Tragen sie eine Altersangabe, unterliegen sie in der Regel der Diätverordnung und müssen für die ausgelobte Zielgruppe besonders geeignet sein, in diesem Fall für Ein- bis Dreijährige. Genau das ist bisweilen nicht der Fall.
Ratgeber zum Thema
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Schlank bleiben
1. Auflage 2011, 248 Seiten -
Pflegefall-was tun?
8. Auflage 2011, 336 Seiten -
Patientenverfügung
14. Auflage 2011, 136 Seiten -
Kreative Resteküche
1. Auflage 2010, 232 Seiten -
Ihr gutes Recht als Patient
2. Auflage 2010, 192 Seiten -
Gute Pflege im Heim und zu Hause
1. Auflage 2008, 112 Seiten



