Jahresbericht 2011/2012
Die Stimme der Verbraucher
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv )und seine Mitglieder sind im zurückliegenden Jahr noch weiter zusammengerückt. Im Finanz-, Energie- und Lebensmittelmarkt sowie beim Thema Datenschutz haben sie ihre Kräfte gebündelt und für verbraucherfreundliche Märkte gerungen. Der Jahresbericht 2011/2012 gibt einen Überblick über die vielfältige Arbeit des vzbv und seiner Projekte.
Egal ob im Finanz-, Energie-, Gesundheits- oder Lebensmittelmarkt oder im Internet: Die Verbraucher fordern eine Einbindung und Beteiligung an Entscheidungsprozessen ein. Sie wollen ihre Meinung sagen, sich einmischen und mitbestimmen. Occupy Wall Street, Proteste zum Atomausstieg oder zu Stuttgart 21, aber auch der Run auf das Verbraucherportal Lebensmittelklarheit.de zeigen, wie groß das Bedürfnis an Dialog und Mitsprache ist.
Verbraucherpolitik neu aufstellen
Die Zeit ist reif für eine Neuaufstellung der Verbraucherpolitik. Der vzbv hat dazu im zurückliegenden Jahr viele Vorschläge und Anregungen geliefert. Wer bei der Bundestagswahl 2013 erfolgreich sein will, muss sich fragen, welche institutionellen und organisatorischen Veränderungen nötig sind, um bessere Ergebnisse für die Verbraucher zu erzielen.
Wie der Jahresbericht eindrucksvoll dokumentiert, haben der vzbv und seine Mitghleider im zurückliegenden Jahr gemeinsam Vieles erreicht. Daran werden sie anknüpfen, um den Verbraucherrechten weit(er)hin Gehör zu verschaffen.
Ein Streifzug durch den Jahresbericht
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Das Internetportal für Verbraucher, die sich durch Produktaufmachungen getäuscht fühlen.
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Der vzbv hat mit Sozialverbänden und Gewerkschaften das Bündnis für gute Pflege gegründet.
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Eine Auswertung von 4.000 Verbraucherbeschwerden zeigte: Abzocke und Einschüchterung der Inkassounternehmen müssen gestoppt werden.
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Mit der Initiative Finanzmarktwächter zeigen vzbv und Verbraucherzentralen, dass eine systematische Marktbeobachtung des Finanzmarktes nötig ist.

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Jahresbericht 2011/2012
(PDF, 5092,70 KB)


