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54 Einträge
03.05.2013

vzbv mahnt Care Energy ab

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat Care Energy wegen unzulässiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen und unlauterer Werbung abgemahnt. Care Energy lockt Kunden mit Strompreisen von knapp 20 Cent pro Kilowattstunde. Problematisch dabei: Mit wem Verbraucher tatsächlich einen Vertrag abschließen, ist unklar.

02.05.2013

Kündigungsklausel von elitepartner.de unwirksam

Nutzer der Partnerbörse sind künftig besser vor unfairen Vertragsbedingungen geschützt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte die EliteMedianet GmbH verklagt, weil mehrere Vertragsklauseln die Nutzer unangemessen benachteiligten. Das Landgericht Hamburg hat den Einwänden des vzbv nun stattgegeben.

02.04.2013

Widerrufsrecht besteht auch bei Online-Kursen

vzbv gewinnt in zweiter Instanz: Ein Anbieter von Online-Kursen zur Vorbereitung auf einen Sportbootführerschein muss seinen Kunden ein Widerrufsrecht einräumen - das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden.
23.01.2013

Unzulässiger Haftungsausschluss in Geschäftsbedingungen der Deutschen Post

LG Köln vom 23.01.2013 (26 O 88/12)
Die Deutsche Post darf die Haftung für durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit verschuldete Schäden nicht ausschließen. Das gilt auch dann, wenn die Sendung Güter enthält, die laut Post-Bedingungen nicht versendet werden dürfen.

04.01.2013

Trotz hoher Bußgelder geht unerlaubte Telefonwerbung weiter

Werbung per Telefon ist nur zulässig, wenn Verbraucher vorher ausdrücklich zugestimmt haben. Doch Unternehmen versuchen immer wieder, die gesetzlichen Vorschriften zu umgehen. Dagegen ist der vzbv in mehreren Fällen erfolgreich vorgegangen.

18.12.2012

Unerlaubte Werbeanrufe nerven Verbraucher

Lästige Werbeanrufe sind gängige Praxis. Die Verbraucherzentralen belegen in einem heute vorgestellten Bericht immer aggressivere und perfidere Methoden. Verbraucher müssen besser vor unerlaubter Telefonwerbung geschützt werden.

06.12.2012

vzbv setzt Verbraucherrechte durch

Verbraucher erwarten es, und der vzbv tut es: Mit zahlreichen Verfahren setzt er Verbraucherinteressen auch direkt mit rechtlichen Schritten durch. Mehr als 1.000 Verfahren führen die Juristinnen und Juristen des vzbv und der Verbraucherzentralen zu diesem Zweck – pro Jahr.

07.11.2012

Gute Schlichtung braucht Unabhängigkeit

Reden statt Klagen - Für alternative Streitbeilegung zwischen Verbrauchern und Anbietern fordert der vzbv hohe Qualitätsansprüche. Jede Schlichtung ist besser als der Weg vor Gericht, aber dafür müssen Schlichtungsstellen absolut unabhängig und sachkundig sein.

01.10.2012

Sparkasse darf keinen Erbschein verlangen

OLG Hamm vom 1.10.2012 (I-31 U 55/12), nicht rechtskräftig
Ein Kreditinstitut darf vom Erben eines verstorbenen Kunden nicht verlangen, dass er seine Erbberechtigung mit einem Erbschein nachweist. Der Erbe muss die Möglichkeit haben, den Nachweis auch durch andere geeignete Dokumente zu erbringen.

25.09.2012

Gewährleistung garantiert? Audiobeitrag

Gewährleistungsrechte spielen im Alltag von Verbrauchern eine große Rolle. Doch wo liegt der Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie? Welche Rechte können Verbraucher einfordern? Und wie weit gewährt der Handel diese Rechte in der Praxis tatsächlich?

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03.05.2013

vzbv mahnt Care Energy ab

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat Care Energy wegen unzulässiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen und unlauterer Werbung abgemahnt. Care Energy lockt Kunden mit Strompreisen von knapp 20 Cent pro Kilowattstunde. Problematisch dabei: Mit wem Verbraucher tatsächlich einen Vertrag abschließen, ist unklar.

02.05.2013

Kündigungsklausel von elitepartner.de unwirksam

Nutzer der Partnerbörse sind künftig besser vor unfairen Vertragsbedingungen geschützt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte die EliteMedianet GmbH verklagt, weil mehrere Vertragsklauseln die Nutzer unangemessen benachteiligten. Das Landgericht Hamburg hat den Einwänden des vzbv nun stattgegeben.

02.04.2013

Widerrufsrecht besteht auch bei Online-Kursen

vzbv gewinnt in zweiter Instanz: Ein Anbieter von Online-Kursen zur Vorbereitung auf einen Sportbootführerschein muss seinen Kunden ein Widerrufsrecht einräumen - das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden.

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Richterhammer; Quelle: istockphoto

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