Dokumentation des Deutschen Verbrauchertags 2011

Wie viel Staat braucht der Verbraucher?

09.01.2012
Blick aus der Kuppel des Deutschen Bundestages; Quelle: istockphoto/Nikada
Blick aus der gläsernen Kuppel des Deutschen Bundestages
Bildquelle: istockphoto.com/Nikada

Rund 400 Entscheidungsträger aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kamen auf Einladung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zum Deutschen Verbrauchertag 2011 in Berlin zusammen, um über die richtige Balance zwischen der Eigenverantwortung des Einzelnen und der staatlichen Fürsorgepflicht diskutieren.

Es ging um die Suche nach dem richtigen Instrumentenmix in der Verbraucherpolitik, nach einer verbraucherpolitischen Strategie, damit Verbraucher die vielfältigen Aufgaben, die ihnen meist ungefragt aufgebürdet werden, auch wirklich schultern können. Gastrednerin war unter anderem Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner.

Alle Vorträge sind in der Dokumentation des Deutschen Verbrauchertags 2011 zusammengefasst, die Sie als PDF-Datei am Ende der Seite herunterladen können:

  • Verbraucherpolitik von oben betrachtet

    Klaus Müller, Vorsitzender des Verwaltungsrates des Verbraucherzentrale Bundesverbandes

  • Transparenz schaffen – für Verbrauchervertrauen und Geschäftserfolg

    Ilse Aigner, MdB Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

  • Zwischen Mündigkeit und Bevormundung – aktuelle verbraucherpolitische Herausforderungen

    Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes

  • Wie ticken die Verbraucher? Verhaltens- und Entscheidungsstrategien

    Prof. Dr. Christoph Strünck, Universität Siegen

  • Wie viel Staat braucht der Verbraucher? Einsichten aus der Verhaltensökonomie

    Prof. Dr. Klaus Wertenbroch, The Wharton School, University of Pennsylvania

  • Schutz oder Bevormundung? Politiker diskutieren auf dem Verbrauchertag

    Zusammenfassung der Podiumsdiskussion mit Gert Billen (Vorstand vzbv), Hans-Joachim Otto (FDP), Gesine Lötzsch (Die Linke), Lucia Puttrich (CDU), Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen), Ulrich Kelber (SPD)

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