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13.03.2009

Aigner und Billen fordern verbrauchergerechten Finanzmarkt

Weltverbrauchertag am 15. März: Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner und vzbv-Vorstand Gerd Billen fordern einen verbesserten Anlegerschutz, einheitliche Standards für Finanzvermittler, mehr Transparenz bei Anlageprodukten sowie eine Stärkung der Finanzkompetenz von Verbrauchern.
13.03.2009

Weltverbrauchertag 2009: Finanzkompetenz der Verbraucher stärken

Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2009 fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband verbraucherfreundlichere Regeln für den Finanzmarkt. Notwendig sind ein verbesserter Anlegerschutz, einheitliche Standards für Finanzvermittler, mehr Transparenz bei Anlageprodukten sowie eine Stärkung der Finanzkompetenz von Verbrauchern. Darin sind sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner und vzbv-Vorstand Billen einig. Sendefähige O-Töne mit Gerd Billen, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband
18.02.2009

Stolperfallen beim Anlegerschutz beseitigen

Entwurf zur Reform des Schuldverschreibungsrechts: Danach werden Banken und Finanzvermittler verpflichtet, die Beratung für ihre Anleger beweissicher zu dokumentieren. Die Verjährungsfrist wird für Schadensersatzansprüche von drei Jahren ab Kauf auf zehn Jahre verlängert. vzbv fordert generelle Umkehr der Beweislast.
11.02.2009

Mit Maulkorb aus der Finanzkrise?

Die Auskunftspflicht der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (Bafin) muss ausgeweitet werden - nicht abgeschafft. Verbraucher und Verbände verlieren dann das Recht, bei der Aufsicht harte Fakten abzufragen. Der Bundesrat will aber die Auskunftspflicht der Finanzaufsicht abschaffen.
27.01.2009

Mehr Schutz für Anleger und Sparer

Verschärfte gesetzliche Regeln, verbindliche Dokumentationspflichten und ein Ausbau der unabhängigen Finanzberatung sind erforderlich, um den Schutz von Anlegern und Sparern in Deutschland zu verbessern. Dies erklärt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) anlässlich einer Anhörung im Verbraucherausschuss des Bundestages diesen Mittwoch.
22.12.2008

Bundesverbraucherschutzministerium forciert Anlegerschutz

Eine vom Bundesverbraucherschutzministerium veröffentlichte Studie stärkt Forderungen nach einer raschen Verbesserungen im Anlegerschutz. Eindeutige und einheitliche Beratungs-, Informations- und Haftungsvorschriften müssen dafür sorgen, die Qualität der Vermittlung zu erhöhen. Zudem müsse die produkt- und anbieterunabhängige Finanzberatung gestärkt werden.
16.12.2008

Verbraucherzentrale Bundesverband fordert besseren Anlegerschutz noch in dieser Legislaturperiode

Studie belegt verfehlte Beratung bei der Geldanlage: Die Rendite der Geldanlagen deutscher Verbraucher fiel im Zeitraum 1997 bis 2007 vielfach negativ aus. Beratungsleistungen der Banken noch in dieser Legislaturperiode verbessern. Beratung muss besser, fairer, objektiver und transparenter werden. Morgen debattiert der Finanzausschuss des Bundestages über die Fortentwicklung des Pfandbriefrechts.
24.11.2008

Erleichterung für Kaupthing-Kunden: Bund hat Wort gehalten

Bundesregierung hat Wort gehalten: Die deutschen Kunden der isländischen Kaupthing-Bank sollen ihre Spareinlagen vollständig zurückerstattet bekommen.
06.11.2008

Verbraucher bei der Kreditvergabe künftig besser geschützt

Gesetzentwurf zum Verbraucherkreditrecht im Kabinett verabschiedet. Ein Ende der Lockvogelangebote von Krediten und die Werbung mit unrealistischen Niedrigzinsen ist in Sicht. Banken müssem künftig mit realistischen Zinssätzen werben.
03.11.2008

Finanzmarktkrise: Verbraucher nicht im Regen stehen lassen

Die Banken müssen die Besitzer von Lehman-Zertifikaten unbürokratisch entschädigen. Im Falle der isländischen Kaupthing-Bank müsse die Bundesregierung sicherstellen, dass Kunden ihre Einlagen zurückerhalten.
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